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Der Kranich – ein Zeichen des Friedens

  • Autorenbild: Talent im Land Alumni e.V.
    Talent im Land Alumni e.V.
  • 27. Nov. 2020
  • 1 Min. Lesezeit

Von Jothini | Reiseziel: Hiroshima, Japan


„Faltet man 1000 Origami-Kraniche, so wird einem ein Wunsch von den Göttern gewährt.“ Dieser japanischen Legende folgte ein Mädchen aus Hiroshima, welches 1955 an den Folgen des Atomabwurfes an Leukämie erkrankte. Ihr sehnlichster Wunsch war es, wieder gesund zu werden und ein normales Leben führen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen, fing sie im Krankenhaus an, hunderte von Papier-Kranichen zu falten. Bevor sie jedoch ihr Ziel erreichen konnte, verstarb sie. In Gedenken an alle Kinder, die dem Krieg zum Opfer gefallen sind, wurde der Kinder-Friedenspark in Hiroshima errichtet.


Zu sehen sind Glasvitrinen, in denen verschiedene Friedens-Bilder ausgestellt sind. Das Besondere: Diese Bilder setzen sich aus vielen kleinen Origami-Kranichen zusammen, die von Menschen aus aller Welt gefaltet wurden.


Was mich besonders inspiriert hat: Empathie, Grenzenlosigkeit, Frieden





1 Kommentar


q3x7t
11. Jan.

Der Kranich ist wirklich ein zeitloses Symbol für Hoffnung und Frieden. Besonders die Verbindung zur japanischen Kultur und der Geschichte der 1000 Kraniche macht dieses Tier so bedeutungsvoll. Wer sich inspiriert fühlt, diese Orte des Gedenkens und der Kultur in Japan selbst zu besuchen, dem kann ich für die Reise eine eSIM Japan empfehlen. Es hilft sehr, vor Ort vernetzt zu sein, um sich zurechtzufinden. Danke für diesen schönen Impuls!

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