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Dem Himmel so nah

Von Sebastian | Reiseziel: Innsbruck, Österreich

Früh morgens um 04:30 klingelt der Wecker, eigentlich viel zu früh für mich. Allerdings nicht an dem Tag. Ohne zu murren stehe ich auf, richte die letzten Sachen her und schon geht's los. Das Navi zeigt als Ziel Innsbruck - eine Stadt von der ich bis jetzt nur positive Berichte gehört habe. Also musste ich mir das ganze mal natürlich mit eigenen Augen anschauen. In Innsbruck angekommen war ich erstmal von der wunderschönen Bergkulisse und der imposanten Hofburg in den Bann genommen.


Nachdem ich mein Auto abgestellt habe, ging es direkt mit einer der ersten Fahrten der berühmten Nordkettenbahn bis zum Top of Innsbruck, der Nordkette. Die Fahrt mit der Nordkettenbahn ist ein Erlebnis für sich, da es eine Art aus Zug und Gondel ist. Grade der sehr steile Teil kurz vor der Haltestelle Hungerburg ist dadurch sehr spannend. Nach dem Umstieg in zwei große Seilbahnen an der Gipfelstation angekommen bin ich mit einem unglaublichen Panorama über Innsbruck und einer Wolkendecke unter mir begrüßt worden. Da ich ein sehr bergerfahrener und bergaffiner Mensch bin, war mein Ziel der Panoramaklettersteig. Auch wenn man nicht gerade in schwindelerregenden Höhen durch die Gegend Klettern will, lohnt sich ein Besuch auf der Nordkette. Es gibt dort oben sehr viele Möglichkeiten, einen wunderschönen Ausblick zu genießen, sei es bei einem kleinen Spaziergang auf dem Rundweg oder bei einem leckerem Kaiserschmarrn auf der Terrasse.


Nachdem ich im Tal angekommen war, habe ich die Altstadt und das Inn-Ufer unsicher gemacht. Ich bin mittlerweile viel rumgekommen, bisher hat mich keine Altstadt so verzaubert wie die von Innsbruck. Die Uferpromenade am Inn ist hingegen das komplette Gegenteil. Hier bekommt man auf alle Fälle mit, dass Innsbruck eine Studentenstadt ist. Von Kunstausstellungen auf dem Gehweg bis hin zu einem kompletten Chaos, nicht von einem der gefühlt 20.000 Radfahrern über den Haufen gefahren zu werden ist an der Promenade alles dabei.

Zur Abenddämmerung hieß es für mich allerdings leider wieder Abschied zu nehmen und Innsbruck hinter mir zu lassen, da mein Übernachtungsplatz leider außerhalb von Innsbruck lag. (Die Stadt ist leider nicht nur optisch schön, sondern auch schön teuer....)


Was mich besonders inspiriert hat: Altstadt, Nordkette, Innpromenade



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